Affiliate-Marketing2018-11-22T15:45:42+00:00

​Was ist Affiliate-Marketing und weshalb ist es das perfekte Online-Business?

Affiliate-Marketing ist in der USA entstanden und wird volkstümlich „Partnerprogramm“ genannt. Anders gesagt ist es ein internetbasiertes Provisionssystem. Es ist deshalb das beste System, da man lediglich ein anderes Produkt bewirbt und selbst weder mit der Produktion noch mit der Erzeugung von Werbematerialien zu tun hat. Wichtig dabei ist nur, dass man die auserwählten Produkte authentisch vermarktet um damit möglichst viele potentielle Kunden anzulocken, die das Produkt kaufen. Der Unterschied zu einer Bannerwerbung, ist die Vergütung erfolgsabhängig. Denn man bekommt als Websitebetreiber (wird auch Affiliate oder einfach gesagt Partner genannt) nur dann Provision, wenn der vermittelte Internet-Benutzer auf der eigenen Website das Produkt kauft. Wichtig ist, dass man jeweils einen Affiliate-Link für den Kauf des Produktes einfügt.

Affiliate-Marketing

Die Grundbegriffe im Affiliate-Marketing:

Mit diesem veranschaulichen Beispiel möchte ich zunächst auf die Grundbegriffe im Affiliate-Marketing eingehen. Es sind gesamt 3 Parteien beteiligt:

  • ​Der Werbebetreibende - oder auch Advertiser genannt.
  • ​Der Vermittler – entweder Affiliate oder Publisher genannt.
  • ​Der Kunde – der eine Website besucht und das Produkt kauft.

​Advertiser:

Ein Advertiser auch Händler sowie Merchant bezeichnet, ist derjenige, der die eigenen Produkte auf der eigenen Seite und durch den Vermittler auch auf der anderen Seite vermarktet. Außerdem sucht er in Websites oder Blogs nach freien Werbeflächen und stellt entsprechende Werbemittel zur Verfügung. Der Werbebetreibende bezahlt bei einer etwaigen Vergütung die Provision.

​Affiliate:

Ein Affiliate betreibt eine Website oder einen Blog und stellt die Werbefläche für Produkte oder Dienstleistungen des Advertiser zur Verfügung.

​Publisher:

Hingegen zum Affiliate, der mittels der Werbemittel, oder eines Buttons bzw. Links auf andere Seiten verweist, schließt ein Publisher einen Vertrag mit dem Verkäufer ab.

​Welche Grundkenntnisse benötigt man im Affiliate-Marketing?

Um Affiliate Marketing zu betreiben braucht man kein Studium oder eine fachspezifische Ausbildung. Es ist sehr einfach und kann im Grunde genommen ein jeder.

  • ​Ein paar Grundkenntnisse in HTML sowie CSS.
  • ​Eine eigene Domain von einem Webhoster.
  • ​Einen Affiliate Account (zB. bei Amazon)
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    ​Ggf. WordPress mit den passenden Themes.

​Vorteile und Nachteile bei Affiliate-Marketing

Zunächst nenne ich hier alle Vorteile, die Du mit Affiliate-Marketing hast:

  • ​Dazu benötigt man kein eigenes Produkt.
  • ​Es entstehen auch keine etwaigen Produktionskosten.
  • ​Das Business ist Einsteigerfreundlich.
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    ​Es ist meistens auch kein Startkapital notwendig.

Es gibt aber nur einen einzigen Nachteil und zwar, dass man eben von denen abhängig sind, die das Produkt entwickelten. Falls ein Produkt nicht mehr am Markt ist, dann kann man es ja auch nicht mehr bewerben. Es kann sich aber auch der Preis des Produktes und der auszuzahlende Betrag (Konversion) ständig ändern.

Vor- und Nachteile im Affiliate-Marketing

​Wie funktioniert Affiliate-Marketing?

Ganz einfach: Man wirbt via Links von der eigenen Seite aus für ein bestimmtes Produkt oder Dienstleistung eines anderen Unternehmens. Sobald ein Kunde einen Kauf getätigt hat, erhält sie eine Provision.

​Welche 2 ​Varianten ​gibt es im Affiliate-Marketing?

Bei den Partnerprogrammen gibt es 2 Möglichkeiten, die zur Auswahl stehen:

Bekannt ist die erste Methode: Affiliate mittels dem Amazon-Partnerprogramm. Denn Amazon ist ein so umfassendes und riesiges Unternehmen, dass es ein eigenes Partnerprogramm auf der eigenen Unternehmensseite anbietet.

https://partnernet.amazon.de/

amazon-partnernet

  • ​Man meldet sich kostenlos beim Partnernet von Amazon an. Entweder hat man bei Amazon ein eigenes Kundenkonto, oder man erstellt einen neuen Account.
  • ​Wenn dies erledigt ist, dann kann man bestimmte Produkte nach Wahl generieren.
  • ​Dann fügt man diesen Link auf der eigenen Website (zB. mittels eines Buttons) passend ein. Eine Option wäre, dass man in einem Beitrag über ein adäquates Thema verfasst (zB ein Buch über Polizei-Reportagen, Verhaftungen, Gefängnisanstalten…).
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    ​Sobald der Kunde das Produkt über die eigene Website gekauft hat, dann erhält man eine Provision davon.

Die zweite Variante wäre, dass man ein Partner in einem Partnerprogramm wird. Dies möchte ich anhand eines Online-Marketing-Spezialisten namens: Jakob Hager näherbringen.

  • ​Dazu eröffne einen Account in Digistore24.
  • ​Suche ein digitales Produkt Deiner Wahl im Marktplatz.
  • ​Interessant und einfacher, um einen Link zu generieren sind Anbieter, die dazu eine Verkaufsseite anbieten. Wahlweise kannst Du einfach auch den Link in der rechten Spalte unter „Netto pro Verkauf“ dazu wählen. Dieser wird mittels Deiner Digistore24-ID erstellt.
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    ​Anschließend füge den Link wie in der ersten Methode erklärt in Deiner Website ein.
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    ​Wieviel man Provision enthält kommt auf die Popularität des Verkäufers an. (zB. Beim Produkt: 10 Online-Unternehmer, 10 Strategien, Welche passt zu Dir?)

Hier geht es zum Partnerprogramm von Jakob Hager.

Digistore24 Affiliate-Marketing

​Werbemittel im Affiliate-Marketing

Im Affiliate-Marketing gibt es mittlerweile unterschiedliche Arten von Werbemitteln, die genutzt werden. Hierzu liste ich die bekanntesten Medien auf:

  • ​Banner: Die Banner gibt es in den unterschiedlichsten Größen. Sie locken etwaige Kunden besonders an, da sie auf einer Seite sehr gut sichtbar sind.
  • ​HTML Links: Die HTML Links gehören neben dem Einsatz von Bannern zu den meisten genutzten Werbemitteln. Im HTML Code ist der Affiliate-Link enthalten, der dem Käufer zum jeweiligen Produkt eines Verkäufers (Advertiser) gelangen lässt.
  • Widgets: Die Widgets funktionieren ähnlich wie Banner. Auch sie animieren Kunden, dass sie sich für einen Kauf eines Produktes entscheiden. Der Unterschied ist, dass man in einem Widget mehrere Produkte einfügen kann.
Werbemittel Affiliate Marketing

​Welche Vergütungsmodelle gibt es im Affiliate-Marketing?

Vergleichsweise häufig wird das Vergütungsmodell: „Pay-per-Sale“ verwendet, dass ich auch in den zwei Varianten genannt habe. Denn in diesem Modell erhalten beide Seiten (Unternehmen und Affiliate-Partner) eine finanzielle Sicherheit. Das Unternehmen bezahlt dem Affiliate-Partner nur dann, wenn er selbst Gewinn erzielt.

Es gibt im Affiliate-Marketing noch weitere beliebte Vergütungsmodelle, auf die ich hier eingehen möchte:

  • ​Pay-per-Klick – Bei Pay-per-Klick erfolgt eine Provision pro einen erfolgten Klick auf ein Werbemittel. Hier kann ein jeder Werbebetreibender festlegen, welche Provision durchschnittlich für jeweils 100 Klicks ausbezahlt werden soll. Die Vergütung erfolgt in Prozent.
  • ​Pay-per-Lead – Die Provision bei Pay-per-Lead orientiert sich hier an die Häufigkeit einer Kontaktaufnahme durch einen Kunden. Die Vergütung ist hingegen festgesetzt.
  • Pay-per-Sign-up – Dieses Modell findet man meistens bei Online-Spielen. Die Vergütungen sind jedoch sehr gering. Ein Nutzer erhält erst eine Provision, wenn sich ein Nutzer über den eigenen Werbe-Link registriert (zB. für eine Online-Community).
Vergütungsmodelle Affiliate-Marketing
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